Tonalità: Ab major
Intro 1
G
D
G
Verse 1
G
Mit müdem Blick
schaut er ins Tal,
C
3000 Meilen vom Ural
G
D
trug ihm die Hoffnung her.
G
Hier musste er folgt,
war fast noch ein Kind.
C
Es trocknet die Tränen der Steppenwind,
G
D
die er nun wahlt.
An dem Tag, von dem er lang,
G
so lang und fern von der Heimat in
A
D
reisigen Nächten geträumt.
G
C
Schweigende Träume, mächtiger Strom
G
Hast du das Klirren der Ketten geführt?
C
G
Hat sie getragen nach endlosen Tagen?
D
hat mich mein Weg in
G
die Freiheit geübt.
D
G
Dann zählt man ihm ein Blumenbeet, ein kleines Kreuz und darauf steht,
D
G
D
ich hab zu lange gewartet, verzeih.
G
C
Und er faltet seine Hände still
G
Und betet, wenn es Gott so will
A
Dann ist auch mein Glück
D
G
vorbei
C
Schweigender Tromm, mächtiger Strom,
G
hast du das Glirren der Ketten gehört?
C
G
Hab sie getragen in endlosen Tagen,
A
war auch mein Herz wie in Fässen
D
G
geschnürt.
C
Schweigende Luft, mächtiger Strom
G
Hast mir genommen, was ich so geliebt
C
Lass es mich fühlen,
G
D
G
nur einmal noch spielen der Walalaika zwergliches Lied.
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