Tonalità: D major
Intro 1
D
G
D
G
Verse 1
D
A
Es brennen Worte
D
sich ganz langsam
G
unaufhaltsam durch den Kopf
Die Spuren hinterlassen
kleine Spuren aus Asche
D
Und im Vorhof deiner Ahnung
G
liegt die Angst noch still im Schlaf
Und verkrampft sich träumend
kurz vor dem Erwachen
Asus4
Em
Es verliert so an Bedeutung,
D
G
was mir gestern wichtig wa r
D
G
D
G
Asus4
Was ich heute
Em
abgöttisch liebe,
D
G
D
G
wird mir morgen schon egal.
A
G
Und wen jetzt ehrlich interessiert schon,
wer du wirklich bist, denn alles,
Asus4
G
was du ändern möchtest,
Bm
sowieso bleibt, es ist.
A
G
Ich stahl Löcher in die Gegend
D
Und hab in Gedanken neben
A
D
G
mir gelegen
D
G
D
Es weht ein kalter Wind
G
Erbarmungslos und leise durch die Nacht
Und verwischt die Spuren,
falls es jemals welche gab
D
Ein Vergessen, das sich lohnen wird
G
und alles neu erschafft
Wut kommt vor dem Drama,
A
Hochmut vor dem Fall
Asus4
Und so gibt der
Em
Mensch nur weiteres,
D
G
selbst ein Mardekal
A
Asus4
Un d wen würd schon
Em
interessieren,
D
G
wer wir waren mal vor Jahren?
Bm
A
G
Wir fürchten jetzt ein anderes Leben,
Bm
auch wie es sich gehört.
A
G
Vergraben wir die Ideale
Bm
dort, wo sie nie wieder stören.
A
G
ich steige in die Gegend
und hab in Gedanken neben die
D
G
Gelegenen
D
G
D
G
D
G
Bm
A
Asus4
Und wen jetzt ehr lich
G
interessiert schon,
Bm
wer du wirklich bist, Wenn alles,
A
G
Bm
was du ändern wolltest, sowieso bleibt, es ist
A
G
Ich steil' Löcher in die Gegend
Und sag' denen,
D
G
D
D
G
die neben mir liegen
SWR 2020
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