Tonalità: A minor
Verse 1
Am
Ich stand auf hohem
G
Dm
Berge, sah runter ins tiefe
Am
Tal,
ein
C
G
Schifflein sah ich schweben, ein
Am
Schifflein sah ich schweben,
G
Am
darin drei
G
Am
Grafen wa ren.
Der
Jüngste von den
Bm
Dm
Gra fen, der in dem
C
Schifflein saß,
G
gab mir einmal zu trinken,
Bm
Am
G
gab mir einmal zu trinken
Am
G
aus einem venetischen
Am
Glas
Er zog von seinem
G
Am
Finger
Dm
einen goldenen
Ring
C
Am
Nim m hin, du hübsche
Feine
Nimm hin, du hübsche
Am
Das soll dein
Em
Dm
Am
C
G
Denkmal sein
Am
Gsus4
G
F
G
Asus4
Am
Was soll ich mit dem
Bm
G
Dm
Rin ge?
C
Am
C
Ich bin ein armes
G
Am
Mädchen, ich bin ein armes
Mädchen,
G
Asus4
Am
das stiehlt mir nicht an.
Bm
Und weil ich ja nicht reich bin,
G
Dm
das ist dem
Herren fremd,
C
Werd' ich die
G
Am
Zeit erwarten, werd' ich die
G
Zeit erwarten,
Am
G
Am
bis meinesgleichen kommt.
Es stand wohl an ein
Bm
G
Vierteljahr, dem
Dm
Gra fen träumt es schwer,
C
G
Am
Herzallerliebste, dass die
G
Am
Herzallerliebste
Am
F
G
Asus4
Am
Kloster gegangen wär.
G
Bm
G
Dm
Am
C
G
Am
Gsus4
G
F
G
Asus4
Am
Und als der
G
Dm
Graf geritten kam, wohl vor des
Klosters
Tür,
C
fragt er nach seinen
G
Am
Liebsten, fragt er nach seinen
Am
F
G
ob sie darin wären,
Asus4
Am
G
Dm
Am
Bm
ob sie darin wären.
G
Am
G
F
G
Am
Sieh darin, wer du bist.
Sie kam mit einem
Dm
den sie dem
Am
Ritter bot,
C
G
ertrank und ein paar
Stunden,
Am
ertrank und ein paar
F
G
Danach war er schon tot
Am
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