Tonalità: Ab major
Verse 1
G
Gefangen in baurischer Wüste
D
Am
Liegt ein sterbender Frem
D
G
d -Legionär,
D
G
D
Seine Au gen nach Norden
G
D
G
gerichtet,
D
G
Seine Heimat, die sieht er nicht mehr.
C
D
Am
Teure Schwalben aus
D
G
Frankreichs grünen Auen,
die ihr den Weg durchs Meer
D
G
und Wüste wand,
D
Am
Euch seid vergönnt, vergönnt,
D
G
die deutsche Flut zu schauen.
Bringt mir ein Gruß aus
fernem Heimatland,
D
bringt mir ein Gruß,
Am
D
Am
D
Am
D
ein Kuss aus meinem Heimatlan d.
G
D
Schon zweimal ist
G
Frühling geworden
D
Am
D
G
und man hat mein Gebet nicht erhört.
D
G
Die Schwalben,
D
G
sie zogen nach Norden,
D
Am
D
G
ohne Gruß sind sie wiedergekehrt.
D
Teure Schwalben aus
G
Frankreichs grünen Auen,
die ihr den Weg durchs
Meer und Wüste fand.
C
D
Am
Eich sei's vergönnt, vergönnt,
D
G
die deutsche Blut zu schauen,
Bringt mir ein Gruß aus
fernem Heimatland.
D
Am
D
Bringt mir ein Gruß, ein Kuss aus mei
Am
D
Am
D
G
Em
nem Heimatlan d.
G
D
G
Jenseits am Ufer des Rheines,
D
Am
wo die schönsten
D
Am
D
G
Jahre ver gehen,
D
G
D
G
Dort sitzt meine Mutter
D
G
D
Am
und weidet um den langen,
D
Am
G
schwundenen Sohn.
Em
D
Am
Teure Spalbe aus
D
G
Frankreichs grünen Augen,
die dir den Weg durchs Meer
C
G
und Nüchtern fangt.
C
D
Am
Eich sei's vergönnt, vergönnt,
D
G
D
die deutsche Blut zu schauen,
G
Em
D
Bringt mir ein Gruß aus meinem Heimatland.
Am
D
Am
D
G
G
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AccordatoreE A D G B E
AccordiG D Am C Em
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