Tonalità: G minor
Verse 1
Em
B
Em
Johann Wolfgang von Goethe
B
Der Zauberlehrling
Verse 2
Em
Hat der alte Hexenmeister
B
Sich doch einmal wegbegeben
Em
B
Un d nun sollen seine Geister
Am
Auch nach meinem Willen leben
Em
B
Seine Wort und Wer ke
C
Merkt ich und den Brauch
Am
Un d mit Geistesstärke
Em
B
Tu ich Wunder auch
Verse 3
Em
Walle, walle
B
Manche Strecke
Em
Daß, zum Zwecke
Am
Wasser fließe
Em
Und mit reichem, vollem Schwalle
B
Zu dem Bade sich ergieße
Em
B
Verse 4
Em
B
Un d nun komm, du alter Besen
Em
Nimm die schlechten
C
B
Lumpenhüllen
Em
Bist schon lange Knecht gewesen
C
B
Am
Nun erfülle meinen Willen
Em
B
Auf zwei Beinen stehe
C
Oben sei ein Kopf
Am
Em
Ei le nun und gehe
B
Mit dem Wassertopf
Verse 5
Em
Walle, walle
B
Manche Strecke
Em
Daß, zum Zwecke
B
Am
Wasser fließe
Em
B
Und mit reichem, vollem Schwalle
Zu dem Bade sich ergieße
Em
B
Em
B
Verse 6
B
Em
Seht, er läuft zum Ufer nieder
C
B
Wahrlich ist schon an dem Flusse
Em
B
Und mit Blitzesschnelle wieder
C#m
B
Am
Ist er hier mit raschem Gusse
Em
B
Schon zum zweiten Male
C
Wie das Becken schwillt
Am
Em
Wie sich jede Schale
B
Em
Voll mit Wasser füllt
Verse 7
Stehe, stehe
B
Denn wir haben
Em
Deiner Gaben
B
Am
Vollgemessen
Em
B
Ach, ich merk es! We he, wehe
Hab ich doch das Wort vergessen
Em
B
Verse 8
Em
B
C
B
Ach, das Wort, worauf am Ende
Er das wird, was er gewesen
Em
B
Ach, er läuft und bringt behende
Em
B
Wärst du doch der alte Besen
Verse 9
Am
Em
Im mer neue Güsse
B
C
Bringt er schnell herein
Am
Em
Ach, und hundert Flüsse
B
Em
Stürzen auf mich ein
Verse 10
Em
B
Nein, nicht länger
Kann ichs lassen
Em
Will ihn fassen
B
Am
Das ist Tücke
Em
B
Ach, nun wird mir im mer bänger
Welche Miene! Welche Blicke
Em
B
Verse 11
Em
O du Ausgeburt der Hölle
C
B
G
B
Soll das ganze Haus ersaufen?
Em
Seh ich über jede Schwelle
C
B
Doch schon Wasserströme laufen
Ein verruchter Besen
Em
B
Der nicht hören will
Stock, der du gewesen
Em
B
Steh doch wieder still
Verse 12
Am
Willst am Ende
Gar nicht lassen?
Em
Will dich fassen
Will dich halten
B
Un d das alte Holz behende
Em
Am
Mit dem scharfen Beile spalten
Verse 13
B
Seht da kommt er schleppend wieder
Em
C
Wie ich mich nur auf dich werfe
Am
Em
Gleich, o Kobold, liegst du nieder
C
B
Krachend trifft die glatte Schärfe
Am
Em
Wahrlich, brav getroffen
Seht, er ist entzwei
C
B
Un d nun kann ich hoffen
Em
B
Und ich atme frei
Verse 14
Em
We he, wehe!
Em
Stehn in Eile
Am
Schon als Knechte
Em
Völlig fertig in die Höhe
B
Helft mir, ach ihr hohen
Em
B
Em
B
Mächte
Verse 15
Em
Und sie laufen! Naß und nässer
B
Wirds im Saal und auf den Stufen
Em
Welch entsetzliches Gewässer
B
Herr und Meister! Hör mich rufen
Em
Ach, da kommt der Meister
Am
Em
Herr, die Not ist groß
B
Die ich rief, die Geister
Em
B
Werd ich nun nicht los
Verse 16
Em
In die Ecke
Besen, Besen
Seids gewesen
Denn als Geister
Am
Em
Ruft euch nur zu seinen Zwecke
B
B
Em
B
Er st hervor der alte Meister
Em
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AccordatoreE A D G B E
AccordiEm B Am C C#m...
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